Passerelle Abschnitt B

Die größere Anzahl von Treppenanlagen führt gleichzeitig zu einer stärkeren funktionalen Verbindung der Ebenen.

Wie schon im Bereich A werden die Flächen zwischen den Öffnungen im Bahnhofsgebäude als Brücken interpretiert (hier jedoch nur aus der Sicht von unten), von denen je eine Treppe in beide Wegerichtungen führt. Dies führt auch zu einer gestalterischen Kontinuität der Gesamtpasserelle.

Um den Weg zu rhythmisieren, werden an drei ausgesuchten Stellen platzartige Aufweitungen vorgeschlagen, die auch nutzungsmäßig thematisiert werden sollten (z. B. zentraler UBahn- Ab- bzw. Aufgang, Petit Marche und Frische-Center).

Logischerweise befindet sich die nördliche Aufweitung um die drei großen Treppenanlagen. Die mittlere befindet sich an dem Ort, an den die trichterförmige Geometrie in die parallele

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