Schulzentrum Nord

Die beiden Schulen sind zurzeit im Stadtraum kaum präsent. Während sich das AEG auf dem „Hochplateau“ zurückzieht, duckt sich die IGS hinter Bäumen weg und erscheint am Eingang wenig markant und selbstbewusst.

Deshalb soll der Neubau nicht nur funktional verbinden, auch nicht nur neue Stärke durch Gemeinsamkeit zum Ausdruck bringen, sondern nun auch das Schulareal zur Stadt hin markant präsentieren und städtebaulich für mehr Selbstbewusstsein sorgen…

DAS SCHULZENTRUM NORD DEFINIERT SICH MIT NEUEM GESICHT ZUR STADT.

Auch fasst die neue nach außen wirkende Kontur die heterogenen und fast zufällig wirkende Baukörperdisposition zusammen und bewirkt eine ruhige kraftvolle Wirkung nach außen.

Der Neubau trägt aber auch im Schulgefüge zur Identitätsstiftung bei. Erstmals gemeinsamer Eingang für Alle … gleich dahinter nach links Schüler und Verwaltung des AEG … geradeaus Schüler und Verwaltung der IGS … rechts gemeinsamer Lehrerbereich aller Lehrer … nach unten gemeinsame Mensa … nach oben gemeinsame Oberstufe. Der Neubau als Haus der Gemeinsamkeiten, an das beide Schulformen gleichberechtigt anschließen.

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